Pressemittelung zum Jugendpreis 2016

Jugendpreis 2016 KJR „Kinder, Jugendliche und ehrenamtlich in der Jugendarbeit aktive Menschen müssen in ihrem Engagement unterstützt und motiviert werden“, sagt der Vorsitzende des Kreisjugendrings Northeim, Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt. Deshalb zeichnet der Kreisjugendring Northeim e.V. mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Northeim und der Stadtsparkasse Einbeck in diesem Jahr erstmals Jugendverbände, -gruppen, Jugendinitiativen, interessante Projektideen aus der Jugendarbeit sowie in der Jugendarbeit Tätige und Förderer mit dem „Jugendpreis im Landkreis Northeim“ aus. Dazu Wendt weiter: „Dieser neue Jugendpreis ersetzt den ‚Jugendpreis des Landkreises Northeim‘, für den Ende 2015 im Kreishaushalt die Mittel eingespart wurden. Wir danken den beiden Sparkassen sehr, dass sie die Bedeutung des ehrenamtlichen Einsatzes in der Jugendarbeit sehen und mit einer Aufstockung ihres Beitrages die Zukunft des Jugendpreises gesichert haben!“

Für den Jugendpreis 2016 stehen drei Preiskategorien und die damit verbundene Staffelung der Preisgelder zur Verfügung:

1. Preiskategorie „Jugendpreis für gute Projekte und gute Ideen in der Jugendarbeit“: Hier sollen von Verbänden, Gruppen, Vereinen, Institutionen, Initiativen etc. durchgeführte Projekte oder neue, innovative Projektideen (die noch nicht durchgeführt worden sein müssen) ausgezeichnet werden. „Das ist neu: auch Ideen haben nun eine Chance, prämiert zu werden“, betont Peter-Ulrich Wendt. Preisgelder in drei Stufen (750, 500 und 250 Euro) werden ausgelobt.

2. Preiskategorie „Jugendpreis als Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit“: Hier wird das Engagement von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Verbänden, Initiativen etc. in den verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit ausgezeichnet. Dafür stehen Preisgelder in drei Stufen (300, 200 und 100 Euro) zur Verfügung.

3. Preiskategorie „Jugendpreis für Förderer der Jugendarbeit“: Hier sollen Personen, Gruppen oder Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise Projekte, Vereine, Verbände sowie Initiativen aus der Jugendarbeit unterstützen (z.B. durch die Gewährung von Vergünstigungen für Jugendleiterinnen und Jugendleiter, die Freistellung von Ehrenamtlichen für den Einsatz bei Kinder- und Jugendfreizeiten etc. durch Schule bzw. Arbeitgeber oder Sponsoring der Jugendarbeit durch Finanz- und Sachspenden sowie praktische Hilfeleistungen durch Unternehmen, Einzelpersonen.)

Darüber hinaus sollen 2016 erstmals auch alle vorgeschlagenen Projekte, Ideen und Förderer mit einer Anerkennung ausgezeichnet und bei der Verleihung am 18. November 2016 auch vorgestellt werden.

Vorschläge für die drei Kategorien des Jugendpreises können bis zum 30. September 2016 beim Kreisjugendring Northeim e.V. (Jugendpreisjury), 37154 Northeim, Wallstraße 40, eingereicht werden. Hier gibt es das Meldeformular Jugendpreis 2016 zum Download.

Nach Eingang der Vorschläge nimmt der Kreisjugendring Northeim e.V. über seine Geschäftsstelle Kontakt mit den Nominierten auf und lässt sich gegebenenfalls noch weitere Hintergrundinformationen übersenden. Dies erfolgt Anfang Oktober 2016. Diese Unterlagen bilden die Entscheidungsgrundlage für die Jugendpreis-Jury, die aus Medienvertreter/inne/n, einem Vertreter der Wirtschaft (Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck), dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses und der Jugendstiftung des Landkreises Northeim sowie vier Vertreter/inne/n der Jugendarbeit besteht.

Wendt macht auch auf eine Neuerung aufmerksam: „2016 können sich erstmal auch alle Interessierten über ein online-voting an der Projektauswahl beteiligen!“ Dazu stellt der Kreisjugendring ab Oktober ein Voting-Tool auf seiner website zur Verfügung. „Dessen Ergebnis fließt gleichberechtigt in die Entscheidung mit ein. So sollen auch die zu Wort kommen, um die es schließlich geht: Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche“, ist Wendt überzeugt.

Wer sich unsicher ist, wie das Bewerbungsverfahren läuft oder welche Kategorie in Frage kommt, sollte sich rechtzeitig per Email (info@kjr-northeim.de) beim Kreisjugendring Northeim informieren.

KSN-Spielfest 2016

KSN-Spielfest 1Mehr als 1.500 Kinder haben am Spielfest aus Anlass des 150. Jubiläums der Begründung der Kreisparkasse Northeim am zweiten Juli-Wochenende auf dem Northeimer Münsterplatz teilgenommen – sagen die Organisatorinnen und Organisatoren. Und sie dürften Recht haben. Bei traumhaftem Wetter hatten die Kinder ihren Spaß, an den 45 Aktionen teilzunehmen.

Neben dem Stadtjugendring Northeim war auch der Kreisjugendring mit seinem Zelt und der Buttonmaschine vertreten: Mehr als 500 Buttos gingen über den Tisch – ob nun selbst gemalt oder ausgeschnitten aus einem Berg Kinder- und Jugendzeitschriften.

Die Gelegenheit wurde auch genutzt, für den neuen „Jugendpreis im Landkreis Northeim“ zu werben, für den nun die Meldungen bis zum 30. September eingereicht werden können.

Mehr Beteiligung junger Menschen erwartet!

Kreisjugendring Northeim e. V.: Kommunalwahl Chance für mehr Teilhabe junger Menschen

Pressemitteilung vom 22. Juni 2016

NORTHEIM. Für eine Verstärkung der Teilhabe Jugendlicher spricht sich der Kreisjugendring Northeim e. V. im Vorfeld der Kommunalwahl aus: „Den neuen Gemeinde- und Stadträten bieten sich vielfältige Möglichkeiten, junge Menschen ins Boot zu holen, wenn es darum geht, die Kommunen im Landkreis Northeim zukunftsfest zu machen“, betont der Vorsitzende des Kreisjugendrings, Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt.

Zu zeigten zum Beispiel das Projekt „A Place To Be“ aus Nörten-Hardenberg und die „Stadtmacher“ aus Northeim, wie durch vorbildliches Engagement junge Menschen für die Themen ihrer Gemeinde oder Stadt interessiert werden können. Insgesamt gehe es darum, vor Ort passgenaue Lösungen zu entwickeln, „wie junge Menschen ihre Interessen formulieren und sich in kommunalpolitische Prozesse einbringen könnten, ohne gleich Mitglied einer politischen Partei oder in den Stadtrat gewählt werden zu müssen“, hebt der Kreisjugendring hervor.

Deutlich werde, so Wendt (der als Forscher an der Hochschule Magdeburg derzeit bundesweite Erfahrungen von Projekten der kommunalen Teilhabe junger Menschen auswertet), dass den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern ein zentrale Verantwortung zufalle: „Die Verwaltungschefs sind es, die als Motoren der Beteiligung fungieren. Sind sie desinteressiert, dann läuft gar nichts!“ Mit Blick auf die Kommunen im Landkreis Northeim, so der Kreisjugendring, sei „hier noch deutlich Luft nach oben!“ Der Jugendring erwarte, dass die neu gewählten Räte die kommende Wahlperiode nutzen werden, der Beteiligung junger Menschen mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Sie könnten den Bürgermeister „behilflich zu sein, kreative Wege zu entwickeln, wie sie Jugendliche zu Wort kommen lassen und wie sie deren Ideen in die Praxis der Verwaltungen einfließen lassen können“.

Dies sei auch der Zukunft zugewandt: Es gäbe einen unübersehbaren Zusammenhang zwischen den positiven Erfahrungen, als junger Mensch gehört und berücksichtigt zu werden, und der Bereitschaft, auch künftig im Gemeinwesen Verantwortung zu übernehmen. Auch mehrten sich aus der Forschung die Hinweise, dass junge Menschen, die ihren Heimatort für Ausbildung und Studium verlassen haben, zurückkehren, wenn sie solche guten Erfahrungen zuvor gesammelt haben. „Wer also glaubt, dass Teilhabe eine nette Spielerei ist, der hat nicht verstanden, dass damit auch ein Stück Zukunft der eigenen Kommune mitentschieden wird“, ist sich Peter-Ulrich Wendt sicher.

So sei es zum Beispiel nicht damit getan, einzelne Jugendliche in den Jugendausschuss des Stadtrates zu berufen, wo sie ohne Stimmrecht und darauf angewiesen, dass der Ausschuss überhaupt einmal zusammentritt und sich mit Jugendfragen befasst, oft zur Untätigkeit verdammt sind: „Das kommt bei Jugendlichen ganz schlecht an, spricht sich herum und führt zu dauerhaften Frustrationen“, so die Einschätzung des Kreisjugendrings Northeim. Und: „Es reicht auch nicht aus, wenn sich ein Bürgermeister fotogen mit ein paar Kindern und Jugendlichen ins Szene setzt, praktisch aber zur Stärkung jugendlicher Beteiligung keinen Finger rührt“, betont Wendt: „Das ist ganz schlicht uralter Stil, jedenfalls nicht schlau. Jugendliche finden das nur peinlich“.

Mitgliederversammlung 2016

2016-05-23 MVStefan Kraus (rechts) vom Turm 2.0 e. V. stellte die Jugendkneipe „Turm 2.0“ (facebook-Link) in den Räumen des alten Stadttorturms im Jugend- und Kulturzentrum „Alte Brauerei“ in Northeim anläßlich unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am 23. Mai vor. Der „Turm“ ist nun eine selbstorganisierte (nicht-kommerzielle) Jugendkneipe – ganz das, was die Jugendinitiative für ein Jugend- und Kulturhaus Northeim (Armin Koch, Klaus Bäcker, Michael Lange und Peter-Ulrich Wendt) 1986 konzipiert hatte. Manche Dinge dauern eben etwas länger in Northeim …

Während der Mitgliederversammlung wurden unter anderem auch die Pläne des Vorstandes für den Jugendpreis 2016 vorgestellt, über die Situation junger Flüchtlinge im Landkreis Northeim gesprochen und eine Perspektive des im Herbst neu zu wählenden Vorstandes  erörtert – danach werden alle derzeitigen Vorstandsmitglieder (Bea Kiefer, Christina Traupe, Wolfgang Kiausch, Jan Mönnich und Peter-Ulrich Wendt) noch einmal für weitere zwei Jahre zur Verfügung stehen (Peter-Ulrich Wendt als Vorsitzender definitiv ein letztes Mal). An der Vorstandsarbeit interessierte Mitglieder können diese Gelegenheit nutzen, sich den Vorstand und die Vorstandsarbeit die nächsten zwei Jahre „anzuschauen“ und sich prüfen, ob sie eine längere Passage ihrer Biografie diese wichtige ehrenamtliche Arbeit leisten wollen.

Dass der Kreisjugendring Northeim wichtig ist, das hat der Herbst 2015 gezeigt, als der Landkreis rigoros die Mittel für die Jugendförderung zusammenstrich. Ohne Kreisjugendring gäbe es heute z. B. keinen Jugendpreis und auch keine Förderung der kreisweit tätigen Jugendverbände. In vielen Gesprächen mit vielen Akteuren konnten die Jugendstiftung des Landkreises und die beiden Sparkassen überzeugt werden, hier für’s erste „einzuspringen“.

Richtlinie zur Förderung der Jugendarbeit

Der Landkreis Northeim hat sich eine Richtlinie zur Förderung der Jugendarbeit gegeben, die Ihr hier in der aktuellen Fassung einsehen und mit den entsprechenden Antragsunterlagen abrufen könnt:

Richtlininie zur Förderung der Jugendarbeit

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung für eine Ferienfreizeit, eine Auslandfreizeit oder eine Jugendleiter/innen-Ausbildung

Anlage zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung für eine Ferienfreizeit, eine Auslandfreizeit oder eine Jugendleiter/innen-Ausbildung

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung gem. Ziff. 3.4 der Richtlinien (15-Euro-Zuschuss)

Anlage zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung gem. Ziff. 3.4 der Richtlinien (15-Euro-Zuschuss)

Anlage (Antrag der Erziehungsberechtigten) zum Antrag auf Gewährung einer Zuwendung gem. Ziff. 3.4 der Richtlinien (15-Euro-Zuschuss)

5.000-Euro-Förderung für kreisweit tätige Jugendorganisationen

Vor über fünf Jahren eingeführt wurde die sog. „5.000-Euro-Förderung“ für kreisweit im Landkreis Northeim tätige Jugendorganisationen Ende 2015 auf die Einsparliste des Kreises gesetzt und die dafür erforderlichen Mittel „auf Null“ gesetzt.

Nun hat die Jugendstiftung des Landkreises Northeim Logo Jugendstiftung(zunächst für die Jahre 2016 bis 2018) auf Antrag des Kreisjugendrings Northeim e. V. die Fördermittel bereitgestellt; dafür sehr herzlichen Dank!

Wie bewährt wird in den drei Jahren der Förderung der Kreisjugendring Northeim e. V. die Mittel bewirtschaften und auf Antrag vergeben. Wie in der Mitgliederversammlung des Kreisjugendrings Northeim e. V. am 23. Mai 2016 bekanntgegeben, können sich die kreisweit tätigen Jugendorganisation bis zum 30. September 2016 beim Kreisjugendring 1. um die Mittel für das laufende Jahr 2016 bewerben und 2. die Mittel für das Jahr 2017 beantragen.

Hier ist das Antragsformular.

Jugendpreis im Landkreis Northeim

Es schien so, als habe sein letztes Stündlein im November 2015 geschlagen: der Jugendpreis des Landkreises Northeim wurde unter tätiger Mitarbeit des Kreisjugendrings Northeim im 14. Jahr ein letztes Mal vergeben. Schicht im Schacht: kein Geld – der Landkreis musste sparen, und der „Jugendpreis“ war ein Einsparobjekt.

Logo KSNDoch frohe Kunde: Es wird wohl auch 2016 weitergehen! Als Jugendpreis im Landkreis Northeim könnte die Auszeichnung vorbildlichen Engagements in der Jugendarbeit und für die Jugendarbeit Wiederauferstehung feiern. Kreissparkasse Northeim und Sparkasse Einbeck haben signalisiert, finanziell einspringen zu wollen. Die Gespräche über die Details kommen nun auch in Gang. Der Kreisjugendring Northeim e. V. wäre natürlich gerne noch vor der Sommerpause (die Sommerferien beginnen ja am 24. Juni 2016) mit der Ausschreibung „auf dem MLogo Stadtsparkasse Einbeckarkt“ gewesen. Doch mit der Landrätin, Frau Astrid Klinkert-Kittel, dem Vorsitzenden des Kreis-Jugendhilfeausschusses, Herrn Peter Traupe, sowie den Vertretern beider Sparkassen wird ein Abstimmungsgespräch erst Ende Juni 2016 stattfinden können.

Gleichwohl: Meldungen für den Jugendpreis 2016 können schon eingereicht werden; es soll drei Kategorien geben:

Kategorie A: gute Projekte (wie bisher) und gute Ideen/Konzepte für eine bessere Jugendarbeit (solche Ideen/Konzepte müssen noch nicht realisiert sein, das Preisgeld könnte somit deren Realisierung befördern),
Kategorie B: Anerkennung des ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit (wie bisher) und
Kategorie C: Förderer der Jugendarbeit (wie bisher).

Und hier ist das stark vereinfachte Meldeformular (Meldeformular WORD-DateiMeldeformular pdf-Datei), das Ihr ausgefüllt senden könnt an den
Kreisjugendring Northeim e. V.
Jugendpreis 2016
Wallstraße 40
37154 Northeim

Sobald es Neues zu berichten gibt: Hier wird es nachzulesen sein!

Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit

Vereine, Verbände, Jugendinitiativen und die kommunale Jugendpflege organisieren in jedem Jahr zahlreiche Veranstaltungen, Fahrten und Freizeiten, Bildungsseminare und Kultur-Events. Doch auch wenn viele Veranstaltungen gut organisiert und vorbereitet sind, können Schäden, Unfälle oder Probleme mit dem Versicherungsschutz auftreten. Dann stellen sich zahlreiche Fragen: Wie war das doch gleich mit der Haftung? Haben wir überhaupt den richtigen Versicherungs­schutz? Wie sieht es mit der Haftung des Vereins aus?

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Ferienaktionen 2016

Im Landkreis Northeim finden auch 2016 wieder verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche in den Oster-, Sommer und Herbstferien statt. Angeboten werden mehrtägige Ferienfreizeiten, Ferienspaß-Aktionen und verlässliche Ferienbetreuung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Weiterlesen

Kommunalwahl 2016: Wie mobil sind wir eigentlich?

Am 11. September 2016 werden die Räte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Landkreis Northeim und der Kreistag neu gewählt. Ganz entscheidend für die Zukunft unseres Landkreises wird sein, ob dabei auch die Interessen und Belange junger Menschen eine Chance haben – und ob Kandidatinnen und Kandidaten für die Räte und den Kreistag gewählt werden, die entweder selbst noch jung sind (das wäre die bessere Lösung) oder wenigstens die Vorstellungen junger Menschen sehen, verstehen und in die politische Beratung einbringen können (zur Not geht das auch). Weiterlesen

Juleica beantragen

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Du musst mindestens 16 Jahre alt sein, um die JuleiCa zu bekommen und Du musst die für deine Tätigkeit in der Jugendarbeit notwendige persönliche Zuverlässigkeit besitzen. Natürlich brauchst Du auch  einen Träger bei dem Du aktiv in der Jugendarbeit tätig bist.

Natürlich kannst Du die Seminare auch schon mit 15 Jahren besuchen, aber die JuleiCa erhältst Du erst dann, wenn Du 16 Jahre alt bist. In begründeten Ausnahmefällen kannst Du auch schon mit 15 Jahren die JuleiCa bekommen, aber nur in Ausnahmefällen und auch nur auf Antrag des Trägers, für den Du tätig bist. Der Träger muss unter Umständen begründen, warum Du die JuleiCa schon früher erhalten sollst.

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