Jugendpreis 2017 – Voting Kategorie B

Jugendpreis als Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit (Kategorie B)

Ausgezeichnet werden soll das Engagement von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Verbänden, Initiativen etc. in den verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit.

Voting (bis zum 11. November 2017) hier am Ende der Vorstellungstexte!

(in der Reihenfolge des Zugangs)

 

Vorschlag B1

Fußballcamp Bad Gandersheim

Am letzen Juli- WE fand das erste Fußball Camp mit der Erlebnisschule Stefan Schmitz in Bad Gandersheim statt.

Die Begeisterten Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren hatten mehrere Stationen zu bewerkstelligen.

Die Organisatoren, die Eltern der derzeitigen F1 & F2, wollten für die Kinder ein tolles Wochenende gestalten.

Die Hauptorganisatoren haben sich vor einem 3/4 Jahr zusammen gesetzt und dann regelmäßig getroffen, wie man daraus ein großes Event zugunsten der Kinder gestalten kann.
Es mussten Trainer fürs ganze WE gefunden, für leibliche Wohl gesorgt und eine große Tombola organisiert werden.

Im Gedanken der Erlös geht am Ende beiden Mannschaften zugute.

So wurden Sponsoren und Preise gesucht um diese für den Losverkauf zu präsentieren, und Dank dieser sind viele Preise und Unterstützer der Veranstaltung gefunden worden.

Mit Hilfe der Eltern und Helfern wurde das Stadion herausgeputzt sowie Zelte und Sitzmöglichkeiten geschaffen. Mit den Helferlisten wußte jeder, der irgendwie Zeit, Interesse und Lust hatte, sich einzubringen. Von Großeltern bis Geschwister und Freunde waren alle freiwillig dabei. So kam der Tag und jeder hatte seinen Einsatz und wusste was zu tun war.

Fazit nach dem Wochenende: ein toller Erfolg für die Kinder, Besucher und Helfer. Trotz anstrengenden Stunden Auf und Neben dem Sportplatz hat es Allen viel Spaß gemacht und der Erlös kommt den Kindern beider Mannschaften für die Anschaffung von Trikot´s und Zubehör zugute.

 

Vorschlag B2

Roma-Jugend Initiative Northeim-Plattform für Südniedersachsen

Die Ziele des Projektes ist es eine Plattform für Südniedersachsen zu schaffen bzw. für Landkreis Northeim und Göttingen in dem die Jugendliche aus den vier Verbänden die Möglichkeiten haben gemeinsam deren Freizeit zu gestalten, Angebote wahr zu nehmen, kreativ zu sein, Hip-Hop dancen, sich über andere Themen wie Antiziganizmus bzw. Gender-Studis usw. unter einander sensibilisieren, sich weiterbilden, vernetzen, Freundschaften schließen und natürlich sich für eine bessere Gesellschaft engagieren und gemeinsam eine neue, bunte Gruppe werden von verschiedenen Jugendlichen. Durch die Plattform wollen wir das Thema „ Die Pampa lebendiger machen“ aufgreifen, in dem wir verschiedene Jugend-Verbände zusammen als eine Gruppe in laufe des Projektes zusammenbringen und somit auch nachhaltiges und langfristiges für die Region bringen kann wie bpws. neue Bunte Initiative oder zukünftige, ähnliche Projekte. Das Projekt hat einmal das Thema „Pampa lebendiger machen“, sich weiterbilden, sich gesellschaftlich engagieren und Jugendliche aus drei Gruppen zusammenbringen aufgegriffen.

 

Vorschlag B3

Einsatz eines weiteres SV-Mitarbeiters bei der Spielgeräteausleihe

Kira Littau hat sich besonders bei der Entwicklung des Ausschusses „Spielgeräteausleihe“ der SV der Goetheschule Einbeck eingesetzt. Sie arbeitet selbständig Pläne aus und organisiert die Kommunikation mit der SV-Beratung.

 

Vorschlag B4

Einsatz eines weiteres SV-Mitarbeiters (ehemalige Klassensprecherin) beim Patenprojekt
Viktoria Reschke war und ist tragendes Mitglied des Patenprojekts der Goetheschule Einbeck. Sie bringt viele tolle Ideen ein, schreibt selbständig Protokolle (siehe unten) und organisiert zuverlässig diverse Kommunikationen und Gruppen.

Im folgenden wird das Projekt kurz erläutert:

Protokoll: Viktoria Reschke, Klasse 7b

Betreuung des Projektes: Viktoria Reschke, Schüler der Arbeitsgruppe „Patenprojekt“, Frau Pontinus

Idee: Die Schülervertretung der Goetheschule

Erste Umsetzung: Die erste Umsetzung erfolgt im Schuljahr 2017/2018

Ausgewählte Schüler: Die Paten wurden von den Klassensprechern des Schuljahres 2016/2017 ausgewählt

Beteiligte Schüler: Die Paten sind Schüler aus den Jahrgängen 7 und 8

Schwerpunkte des Patenprojektes: Das Patenprojekt soll den neuen 5. Klässlern helfen, sich an der Goetheschule besser zurechtzufinden.

Funktion des Patenprojektes: Das Patenprojekt soll den neuen Schülern helfen, sich in die Schule und den Schulalltag zu integrieren.

Erkennung der Paten: Die Paten tragen bunte „Patenarmbänder“, an denen sie erkannt werden können.

Aktionen: Schulführung, Essen gehen in der Mensa, Feedback-Abholung

Sonstiges: Es gibt immer 6 Paten pro Klasse, die auch gemeinsam in einer Klasse sind.

Also 4 „Hauptparten“ und 2 „Ersatzpaten“.

 

Vorschlag B5

Ehrenamtliches Engagement von Simone Jakob für die Kinder- und Jugendlichen in Thüdinghausen

Ich möchte Simone Jakob aus Thüdinghausen für ihr ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit vor Ort, für den Jugendpreis 2017 vorschlagen.

Simone engagiert sich, mit einem hohen persönlichen Einsatz, seit einigen Jahren für die Kinder- und Jugendarbeit in ihrem Heimatdorf Thüdinghausen. So leitet sie seit dem Jahr 2012 das Krippenspiel zu Heiligabend (inkl. Proben), der evangelischen Gemeinde in Thüdinghausen. Ferner führt sie seit der Gründung der Kinderfeuerwehr Thüdinghausen im Jahr 2014, diese als deren Kinderfeuerwehrwartin an. Sie organisiert in dieser Funktion zudem Oster- und Sommerferienprogramme für alle Kinder des Dorfes, inkl. Übernachtungen (Zelten od. DGH) und diverser Mitmach Aktionen. Seit ebenfalls 3 Jahren hat sie zudem die Planung und Durchführung des alljährlichen Laternenumzugs in Thüdinghausen übernommen. Sollte dann noch Zeit übrig bleiben, ist sie darüber hinaus noch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und des Ortsrates in Thüdinghausen.

 

Vorschlag B6

Präventionsprojekte für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Sucht und Gewalt

„0,0 für 1000“, „Schüler für Schüler“, „Cyber-safer-net.ter“

Das Ziel ist die Stärkung von Jugendlichen durch Schaffen positiver Vorbilder, durch Begleitung, und Aufkärungsarbeit.

Alle Projekte sind initiiert und finanziert vom Arbeitskreis Prävention in der AWO, Ortsgruppe Bad Gandersheim.

 

Vorschlag B7

SINGEN, SPIELEN, BEWEGEN, BAUEN UND (SPRACHEN) LERNEN vom Kinderschutzbund Northeim

Ich möchte hiermit auf ein sehr sinnvolles Projekt aufmerksam machen, welches wöchentlich auf Dauer angeboten wird und kostenlos für Eltern von Kindern zwischen 1 und 6 Jahren verfügbar ist.

Die Kinder können dort unter pädagogischer Betreuung frei spielen, aber auch gemeinsam in der Gruppe singen, basteln und Freunsdchaften schließen (auch für die Eltern sinnvoll…).

Spielmaterial, sogar Getränke und Obst und Naschzeug werden vom Kinderschutzbund gestellt, es herrscht eine gemütliche, fröhliche Atmosphäre!!

Die Betreuung wird durch den Kinderschutzbund organisiert, eine der beiden Betreuerinnen arbeitet ehrenamtlich und diese möchte ich hiermit namentlich zur Nominierung vorschlagen: Christine Girrull aus Northeim. Christine ist selbst Mutter von zwei Kindern ( ca. 2 und fast 5) und in Teilzeit (halbtags) berufstätig. Dass jemand, der dadurch eigentlich schon rund um die Uhr mit Arbeit, Haushalt, Betreuung der eigenen Kinder (die Jüngere ab 12:30 h, die „Große“ ab dem frühen Nachmittag) beschäftigt ist, dann noch die Zeit findet, sich einer ehrenamtlichen Jugendarbeit zu widmen, finde ich besonders erwähnenswert und beachtlich!

 

Vorschlag B8

Wir für Asche

Der Arbeitskreis kümmert sich seit Jahren um die Pflege der Ortschaft Asche (Hardegsen). Insbesondere der Spielplatz in der Ortsmitte ist ein Beispiel für seine gute ehrenamtliche Arbeit und eine gewollte Treffpunkt für alle Generationen.

Neben Spielgeräten für Kinder und einem Beachvollyplatz für Jung und Alt werden sogar Vögel gehalten. Dadurch schafft man einen wirklichen Treffpunkt zur Begegnung.

Der Spielplatz wird von den Vereinsmitgliedern gepflegt und ist ein wirklicher Leuchtturm.

 

Vorschlag B9

Martina Bey und Ines Jeischik

Auf Initiative von Martina Bey und Ines Jeischik fand bei hochsommerlichen Temperaturen ein außerordentlich gut besuchtes Fest auf dem Kinderspielplatz am Buehweg in Hettensen statt.

Neben Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränken wurde u. a. das Schleifen von Speckstein, Dosenwerfen angeboten. Eine Schminkstation rundete das Angebot ab. Aber auch die vor Ort platzierten klassischen Spielgeräte sowie Ballspiele wurden ebenfalls nach wie vor gut angenommen.

Die Elterninitiative zeigte sich hocherfreut über die besonders große Akzeptanz und das Ergebnis der Veranstaltung. Man war sich einig, dass ein derartiges Fest wiederholt werden solle und dass die Einnahmen zur weiteren Ausgestaltung dieses Spielplatzes verwendet werden

 

Vorschlag B10

Claus Christian Rieper

Herr Rieper hat bis in das Jahr 2017 über 12 Jahre massgeblich die Geschicke des Fördervereins der Grundschule Hardegsen geleitet. Der Erfolg dieses Fördervereins hängt maßgeblich an seinen persönlichen Leistungen. Herr Rieper hat mit straffer Hand aber mit viel Herz diesen Verein zu einem Ort der Förderung und Weiternetwicklung der Grundschule Hardegsen entwickelt und geprägt. Er wäre ein würdiger Preisträger.

 

Vorschlag B11

Hans-Joachim Rodemann, Jugendwart des Schachverein, Schwarz-Weiß Northeim e. V.

Nachweislich hält Schach Kopf und Körper fit: Beide Gehirnhälften werden trainniert, es sorgt für eine bessere Problemlösefähigkeit, nicht zuletzt kann es sogar zur Alzheimerprävention dienen. Leider ist Schach in der heutigen multimedialen Zeit für Kinder und Jugendliche, kein sehr populärer Sport mehr.

Jedoch durch seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz und ohne große finanzielle Mittel Seiten des Vereins schafft es Hans-Joachim Rodemann immer wieder junge Leute für diesen Sport zu begeistern und über viele Jahre bei der Stange zu halten. Herr Rodemann bietet Schnupperkurse, begeistert vor allem durch seine persönliche Freude + Leidenschaft für das Spiel, unterrichtet sie, fährt zu Turnieren mit seinem privaten Auto, fährt die Kinder vom Spiel + Trainning nach Hause, stiftet Preise aus eigener Tasche, veranstaltet Weihnachtsfeiern mit gemeinsamen Kochen (Burger) etc., sorgt für passende Schachbücher zur Unterstützung, besucht die Eltern und spricht mit ihnen über die beste persönliche Förderung für ihr Kind. Er organisiert Turniere und führt sie durch, sowie andere Wettbewerbe, kümmert sich darum dass Schachmeister nach Northeim kommen, von denen die Kinder lernen können.

Man hat das Gefühl, Herr Rodemann ist Tag- und Nacht für die Kinder und den Schachsport im Einsatz und das mit Spaß, Leidenschaft, Begeisterung, die ansteckt, eigenen finanziellen Mitten, persönlichem Engagement, das weit über das normale Maß hinaus geht und das nun schon seit vielen, vielen Jahren.

 

Vorschlag B12

Jugendwart Johanna Fricke

Seit Kindheit an ist unsere Jugendwartin des Reiterverein Weser-Solling, Johanna Fricke, mit dem Reiterverein in Bodenfelde verbunden. So ist Johanna „Hannchen“, inzwischen selbst Mutter, ein echtes Reitermädel.

Von ihr werden das ganze Jahr über tolle Aktionen für alle kleinen und größeren Nachwuchsreiter organisiert. So geht es mal ins Kino, zuletzt passend für alle pferdebegeisterten Kids „Bibi und Tina“. Außerdem organisiert sie einmal monatlich das beliebte Pony-Reiten für 3-6 jährigen. Die Schulponies werden dabei geputzt, geschmust, geknuddelt und natürlich auch geritten. Spielerisch wird so der Umgang mit dem Partner Pferd/Pony erlernt. Zum Abschluss gibt es für alle die heißgeliebten frisch gebackenen Waffeln.

In den Sommerferien organisiert sie den tollen Ferienspaß. So haben vom 28.-30. Juli diesen Jahres mehr als 25 Kinder aus Bodenfelde, Wahlsburg, Uslar, Hardegsen und weiteren Ortschaften viel Spaß beim Schwimmen, Lagerfeuer mit Zeltlager, Spielen und natürlich Reiten gehabt.
Außerdem wurde ein Erste Hilfe-Lehrgang für Kinder und Erwachsene organisiert.
Sollten die Kids mal ein Problem haben, hat „Hannchen“ sofort ein offenes Ohr für alle kleinen und größeren Sorgen und Nöte.

Auf unseren Reit-Turnieren mit vielen Kinderprüfungen betreut sie gemeinsam mit unserem festen Reitlehrer die mehr oder weniger aufgeregten Nachwuchsreiter und sorgt dafür, dass alle einen tollen Turniertag erleben dürfen.

 

Vorschlag B13

Jugendpfingstlager seit 52 Jahren

Vor 52 Jahren begründete Walter Langnickel vom Judo Club Northeim mit dem damaligen 1. Vorsitzenden das immer noch bestehende Jugendzeltlager für die interne Vereinsjugend.

Walter Langnickel nahm an allen durchgeführten Zeltlagern in Lauenberg teil, d.h. er war 50 mal in verantwortlicher und organisatorischer Funktion dabei. Denn zweimal musste das Zeltlager abgesagt werden. Inhaltlich werden für die Vereinsjugend viele gemeinsame Aktionen außerhalb unseres reinen Sportbetriebes angeboten: gemeinsames Singen am Lagerfeuer, gemeinsames Holzholen, gemeinsame Essen, Nachtwanderungen oder Rallyes durch die angrenzenden Wälder, ein musischer Showabend mit selbst im aktuellen Lager einstudierten Sketchen, Liedern oder anderen Vorträgen, Spiele und Grillen für Klein und Groß oder auch mit Gästen. Bei angenehmen Temperaturen wird das Waldschwimmbad ausgiebig genutzt. Seit vielen Jahren ist das Fußballspiel zwischen Betreuern und Hilfsbetreuern ein wahres Highlight. Etliche Zeitungsberichte haben die Öffentlichkeit von unserer Jugendarbeit positiv unterrichtet. Das Lager wird in Eigenregie organisiert, aufgebaut, durchgeführt und auch wieder abgebaut. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis, der Sportjugend sowie der Stadt Dassel und der Ortschaft Lauenberg sind seit Jahren vorbildlich.

Dem Team des Judoclub Northeim um Walter Langnickel herum könnte mit dem Preis eine angemessene Anerkennung zu Teil werden.

Immerhin hat der Verein diese Maßnahme 50 Mal erfolgreich durchgeführt.

 

Vorschlag B14

„Jugend an die Wahlurne“

Nach 2013 in diesem Jahr ein zweites Mal haben die Ehrenamtlichen des Stadtjugendrings Northeim (in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Jugendforum Northeim) eine Podiumsdiskussion mit den Direktkandidat*nnen des Wahlkreises 52 durchgeführt.

Etwa 50 Erstwähler*nnen folgten der Einladung, in „Tuchfühlung“ mit Marcus Seidel (SPD), Dr. Roy Kühne (CDU), Viola von Cramon (Bündnis ’90/Die Grünen) und Nicole Langer (FDP) zu kommen.

Das Engagement zeigt, dass junge Menschen auch mit „großer Politik“ zu erreichen sind, wenn eine jugendgemäße Form gewählt wird, junge Leute selbst den Ton angeben und so den Kandidat*innen jenseits der etablierten Formen der Vorstellung politischer Überzeugungen „auf den Zahn“ gefühlt wird.

 

Hier kann abgestimmt werden (einen Vorschlag anklicken, Code übertragen und mit Button „Abstimmen“ absenden):

Jugendpreis als Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit
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