Haftungs- und Versicherungsfragen in der Jugendarbeit

Vereine, Verbände, Jugendinitiativen und die kommunale Jugendpflege organisieren in jedem Jahr zahlreiche Veranstaltungen, Fahrten und Freizeiten, Bildungsseminare und Kultur-Events. Doch auch wenn viele Veranstaltungen gut organisiert und vorbereitet sind, können Schäden, Unfälle oder Probleme mit dem Versicherungsschutz auftreten. Dann stellen sich zahlreiche Fragen: Wie war das doch gleich mit der Haftung? Haben wir überhaupt den richtigen Versicherungs­schutz? Wie sieht es mit der Haftung des Vereins aus?

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Unsere Mitglieder

Mitglieder des Kreisjugendrings sind neben den Jugendringen auf kommunaler Ebene (Bad Gandersheim, Bodenfelde, Dassel, Einbeck/Kreiensen, Hardegsen, Kalefeld, Lindau, Moringen, Northeim, Uslar)

  • die Evangelische Jugend Leine-Solling (Link zur website) und in der Propstei Bad Gandersheim (Link zur website)
  • die Johanniter-Jugend (Link zur webiste des Johanniter-Regionalverbandes Südniedersachsen)
  • die Kreisjugendfeuerwehr (Link zur website)
  • die Jugend im Deutschen Roten Kreuz (Ansprechpartner: Jan Störmer, Jugendrotkreuzkreisleiter, DRK Kreisverband Einbeck e.V., Tiedexer Tor 6b – 37574 Einbeck, Tel.: 05561 – 93 62 16 – mobil: 0160 – 46 32 346, Fax: 05561 – 93 62 33)
  • der Verein Treffpunkt Gillersheim (Link zur website)
  • die ASB-Jugend (Link zur website des ASB Northeim/Osterode)
  • der Schulbauernhof Hardegsen-Hevensen (Link zur website)
  • die Sportjugend im Kreissportbund Northeim-Einbeck (Link zur website)

Schrittweise verlinken wir die Mitglieder (soweit möglich) – habt noch etwas Geduld.

Kommunalwahl 2016: Wie mobil sind wir eigentlich?

Am 11. September 2016 werden die Räte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Landkreis Northeim und der Kreistag neu gewählt. Ganz entscheidend für die Zukunft unseres Landkreises wird sein, ob dabei auch die Interessen und Belange junger Menschen eine Chance haben – und ob Kandidatinnen und Kandidaten für die Räte und den Kreistag gewählt werden, die entweder selbst noch jung sind (das wäre die bessere Lösung) oder wenigstens die Vorstellungen junger Menschen sehen, verstehen und in die politische Beratung einbringen können (zur Not geht das auch). Weiterlesen

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